2017 - Stadt Bern- IM SHOP VON

Wer kennt sie nicht, die Gürtel, für deren Herstellung die Firma Streetbelt.ch als Gürtelschnalle Hydranten-Schilder verwendet. Doch nicht nur alte Schilder werden verarbeitet! Mittlerweile ist das Sortiment riesig, und nebst vielen diversen Artikeln bietet die Firma auch sogenannte "Logo-Belts" an.

 

Über einen guten Freund wurde der Kontakt hergestellt, und in kürze werdet ihr unseren neuen DRTB-Gurt mit der schwarzen Gürtelschnalle in deren Onlineshop bestellen könnnen!

Für die Team-Mitglieder haben wir uns dann jedoch etwas spezielles ausgedacht: Die Gürtelschnalle in "DRTB-Rot" als Special Edition.

 

Chrige von Streetbelt.ch bot uns sogar an, dass jeder seine Schnalle selber an den Gurt schraubt. Also trafen wir uns im Shop von Streetbelt.ch, an der Rathausgasse 53 in Bern, um Hand an unsere Gurte zu legen.

 

Nach einem leckeren Apéro ging es mit dem Messband auch bald einmal ran an die Hüften, um die Gürtel-Länge für jeden definieren zu können.

 

Unter den fachmännischen Augen von Chrige schnitten wir die Gürtel zurecht und schraubten die leuchtend roten Schnallen an's Leder.

 

Es war ein sehr lustiger und gelungener Abend! Ein herzliches Dankeschön an: Beni, für die Vermittlung und Möglichmachung

Chrige und Joshi für die Organisation des Abends, die Unterstützung und die herzliche Aufnahme in eure Streetbelt-Familie!


2017 - Drag days open- hoskovice (CZ)

 

«Lasst die Spiele beginnen!!»

 

Endlich geht’s wieder los. Der Winter war lang und es wird höchste Zeit, einmal zu testen, ob die ganzen Reparaturen und Umbauten auch Früchte tragen!

 

Mit einem frisch überholten Motor im Bike machten sich Säne, Beäti, und ich auf den Weg nach Tschechien, genauer auf das «Flugplätzchen» in Hoskovice, zum ersten von drei Rennen der Tschechischen Meisterschaft.

 

 Diese Piste wird noch aktiv beflogen, daher ist es nicht möglich, diese so wie z.B. in Santa Pod (GB) zu präparieren. Es liegt also keine Leim-, und Gummi-Schicht auf dem Beton. Für uns mit einem ca. 600PS-Motorrad eine echte Herausforderung, die Leistung auf den Track zu bringen, ohne ein 400m-Burnout hinzulegen. Die Devise lautete also, mit möglichst wenig Leistung zu starten, und dann sachte hochschrauben.

 

Die vier Qualifikations-Läufe liefen gar nicht mal schlecht. Mit jedem Mal wurden wir ein kleines bisschen schneller. Ein kleineres Öl-Leck konnten Beäti und Säne beheben. Schlussendlich starteten wir als 4. Platzierte in die Final-Läufe, die sogenannte «Elimination».

 

Bis zum Halbfinal lief alles ohne Probleme. Während diesem Lauf jedoch (Säne fuhr auf der linken Bahn und war etwas in Führung) brach von der rechten Seitenverschalung ein Stück weg. Es war die Stelle, an welcher die Verschalung am unteren, hinteren Rahmenende befestigt wird. Von der Startlinie aus sah ich nur, dass rechts etwas flattern, konnte es jedoch nicht erkennen. Mit dem Roller, und Säne im Schlepptau, fuhren wir zurück ins Fahrerlager. Dabei sah ich einen Helfer genau dieses abgebrochene Stück in der Hand halten. Ich ging also zurück zu der Zeitnahme, um das abzuholen.

 

 Mir wurde dann mitgeteilt, dass Sandro eventuell disqualifiziert werden könnte, weil dieses Teil in Richtung unseres Gegners geschleudert wurde. Sollte er dadurch behindert worden sein, und hätte vom Gas gemusst, wäre eine Disqualifikation sehr wahrscheinlich. Ich schlug ihnen daher vor, Sie sollten auch noch mit unserem Gegner sprechen. Dieser hatte leider viel mehr Pech als wir. Ihm hat es während diesem Lauf den Kühler verblasen und er kam klitschnass im Ziel an. Zum Glück kam das Hinterrad nicht ins Schleudern, dass hätte übel enden können. Er hatte daher selber mit Problemen zu kämpfen und hat gar nicht mitgekriegt, dass da etwas geflogen kam. Daher war er absolut damit einverstanden, dass wir nicht disqualifiziert werden. Herzlichen Dank dafür Pepa Cizek!

 

Im Fahrerlager reparierten wir provisorisch die Verschalung und machten uns für den Final bereit. Es war zwar knapp, dennoch gewann Sandro mit einer Zeit von 8,781sek und einer Endgeschwindigkeit von 264,13km/h gegen Martin Bleicher mit 8,917sek und 241,00 km/h!

 

Die Freude war (und ist immer noch) riesig!! Es war ein grandioser Abschluss eines super Wochenendes mit tollen Leuten! Danke an alle, die solche Erlebnisse in irgendeiner Weise möglich machen und mit uns teilen!!

 

Nun lassen wir weitere Bilder sprechen…